Die Qual der Wahl..

Am Anfang steht die Idee ...

Per Zufall bin ich eines Abends beim Zappen auf YouTube auf den Begriff „Dropshipping“ gestossen.

„Was bedeutet das denn wieder?“, habe ich mich gefragt.

Aus Interesse habe ich mir diverse Videos angeschaut – und mein Interesse war geweckt.

Das Konzept fand ich sofort spannend. Ein simples Streckengeschäft:

Ein Kunde bestellt in meinem Shop → der Kunde bezahlt die Ware → ich bestelle und bezahle die Ware beim Lieferanten → der Lieferant sendet die Ware direkt an den Kunden.

„Ich brauche kein Lager, nur eine Homepage und zack, bin ich steinreich ...“

Diese Aussage habe ich x-mal auf Social Media gehört.

Ich bin nicht mehr das jüngste Semester und glaube deshalb auch nicht mehr alles, was irgendwo erzählt wird.

Trotzdem waren mein Interesse und ein gewisser Ehrgeiz geweckt.

Kannst du das auch schaffen?

Ist es wirklich so einfach, wie es überall beschrieben wird?

Ich stürzte mich richtig in die Materie. Und je mehr ich gesehen und gelesen habe, desto spannender wurde für mich der Gedanke:

Kann ich das auch?

Mit welchem Tool erstelle ich meinen Shop?

Als ich mich entschlossen hatte, dieses „Abenteuer“ einzugehen, war das die erste zentrale Entscheidung.

Eine Vorgabe hatte ich mir von Anfang an auf die Fahne geschrieben:

Möglichst ohne unnötige Kosten auskommen!

Durch etliche Beiträge auf YouTube und im Netz fielen immer wieder die Namen Shopify und Wix.

Ich habe mir beide Anbieter genauer angeschaut und mich letztendlich für Shopify entschieden.

Shopify machte auf mich zu diesem Zeitpunkt den professionelleren Eindruck und das gesamte Angebot hat mich überzeugt. Ob diese Entscheidung richtig war, wird sich noch zeigen. 😉

Shopify bietet eine kostenlose Testphase von drei Tagen an.

Danach stehen verschiedene Tarife zur Auswahl. Zum Zeitpunkt meiner Recherche waren dies:

  • Basic: CHF 21.– pro Monat
  • Grow: CHF 59.– pro Monat
  • Advanced: CHF 269.– pro Monat
  • Plus: ab CHF 2'100.– pro Monat

Ich habe mich für den Basic-Tarif entschieden.

Warum?

Ganz einfach: Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wohin die Reise geht. Warum also bereits am Anfang für Funktionen bezahlen, die ich vielleicht gar nicht benötige?

Ein Upgrade ist später jederzeit möglich.

Ein weiterer Vorteil war für mich das damalige Angebot von Shopify: Die ersten drei Monate kosteten lediglich CHF 1.–.

Damit konnte ich mit relativ überschaubaren Kosten starten.

Auch die Einrichtung selbst war unkompliziert. Die Installation beziehungsweise Einrichtung auf dem Laptop und die Shopify-App auf dem Smartphone waren schnell erledigt.

Bis hierhin also tatsächlich: ziemlich einfach.

Aber dann kamen die nächsten Themen ...

Ich habe mich damals für Shopify entschieden und nutze es auch heute noch für Alpgets. Wer sich Shopify selbst anschauen möchte, findet hier die aktuellen Tarife und Konditionen.

(Affiliate-Hinweis: Ich verlinke nur Tools, die ich selbst nutze oder getestet habe. Bei einem Kauf über meinen Link erhalte ich ggf. eine Provision.)


Nächste Folge ...

Domain, E-Mail und die ersten richtigen Hürden.

Denn einen Shopify-Account zu erstellen ist eine Sache.

Einen vollständigen Schweizer Onlineshop daraus zu machen, eine ganz andere.

Bis bald

Alpgets


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