Die nackte Wahrheit: Mein Shopify-Shop ist online

Aller Anfang ist nicht so einfach, wie es aussieht...

Bevor ich den ersten Klick im Shopify-Tool gemacht habe, habe ich unzählige YouTube-Videos angeschaut und stundenlang recherchiert.

Dabei bin ich immer wieder auf dieselben Versprechen gestossen: einfacher Shop, schnelles Geld, automatisiertes Einkommen und am besten alles noch vom Laptop aus am Pool in Dubai.

Ganz ehrlich: Ich war von Anfang an nicht naiv genug, das für bare Münze zu nehmen. Mir war durchaus bewusst, dass der Aufbau eines echten Business Zeit, Arbeit und vermutlich auch einige Rückschläge bedeutet.

Trotzdem musste ich ziemlich schnell feststellen, dass zwischen „einfach einen Onlineshop erstellen“ und einem tatsächlich funktionierenden Shop doch ein ziemlich grosser Unterschied liegt.

Die ersten Stolpersteine: Rechtliches und angebliche Gratis-Tools

Shopify selbst macht vieles tatsächlich erstaunlich einfach. Gleichzeitig gibt es rund um einen Onlineshop jede Menge Dinge, die deutlich komplizierter sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen.

Allein die rechtlichen Anforderungen für den Schweizer Markt, die korrekten Einstellungen, verschiedene Zahlungs- und Versandthemen sowie die Suche nach geeigneten Apps haben mich bereits einiges an Zeit und Nerven gekostet.

Besonders interessant finde ich dabei die vielen Angebote, die mit einem „Gratis-Plan“ werben.

Gratis bedeutet nämlich nicht immer automatisch, dass eine Lösung auch langfristig kostenlos bleibt.

Manche Tools sind tatsächlich kostenlos und völlig ausreichend. Bei anderen gibt es beispielsweise eine Begrenzung der Anzahl Produkte, oder bestimmte Funktionen sind erst ab einem kostenpflichtigen Tarif verfügbar.

Genau solche Dinge möchte ich hier transparent dokumentieren.

Wenn ein Tool gut ist, werde ich das genauso sagen.

Wenn es Einschränkungen gibt, werde ich sie ebenfalls nennen.

Und wenn mich etwas Geld kostet, obwohl es zunächst kostenlos aussah, kommt auch das auf den Tisch.

Keine Guru-Versprechen und keine teuren Schulungen

Ich möchte diesen Blog bewusst etwas anders aufbauen.

Ich verkaufe hier keine „Geheimstrategie“, mit der man angeblich innerhalb weniger Wochen ein Vermögen aufbaut. Ich werde euch auch keine teure Schulung anbieten.

Ich dokumentiere schlicht meinen eigenen Weg.

Was funktioniert, schreibe ich auf.

Was nicht funktioniert, ebenfalls.

Welche Fehler ich mache, welche Kosten entstehen, welche Versprechen sich als richtig oder falsch herausstellen und welche Lösungen mir tatsächlich helfen, genau darum soll es hier gehen.

Dabei werde ich auch Tools oder Apps erwähnen, die ich selbst nutze. Wenn ich eine Lösung wirklich getestet habe und davon überzeugt bin, kann ich sie über einen Affiliate-Link verlinken. Das wird aber nicht der Mittelpunkt des Blogs sein und ich werde nichts empfehlen, nur weil ich damit eine Provision verdienen kann.

Wie geht es jetzt weiter?

Der Shop ist online. Jetzt beginnt eigentlich erst die nächste Herausforderung:

Besucher bekommen.

Auf TikTok begleiten mich aktuell bereits über 600 Follower auf diesem Weg. Mein nächstes Ziel sind 1'000 Follower, damit ich meine Möglichkeiten zur direkten Verlinkung meines Shops erweitern kann.

Zusätzlich möchte ich versuchen, über TikTok, Snapchat und YouTube organisch Reichweite aufzubauen.

Ob das funktioniert?

Keine Ahnung.

Genau das ist ja das Spannende.

Ich werde es ausprobieren und hier dokumentieren.

Vielleicht funktioniert es besser als gedacht. Vielleicht verbrenne ich Geld und Zeit für Dinge, die überhaupt nichts bringen.

Beides gehört zu dieser Geschichte.

Und natürlich könnt ihr euch jederzeit anschauen, was aus meiner bisherigen Arbeit geworden ist:

alpgets.ch

Ich freue mich über ehrliches Feedback – auch dann, wenn euch etwas an meinem Shop nicht gefällt.

Und damit beginnt die Reise

Dieser erste Beitrag ist nur der Start.

Ich werde hier Schritt für Schritt zeigen, was hinter dem Aufbau eines Schweizer Onlineshops tatsächlich steckt.

Ohne Hochglanz.

Ohne „schnell reich werden“.

Ohne teure Guru-Schulung.

Dafür mit echten Erfahrungen, echten Kosten, echten Fehlern und hoffentlich irgendwann auch echten Erfolgen.

Mal sehen, wohin die Reise geht.

Bis bald

ALPGETS

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